Vollständige Version anzeigen : Black Hawk Down verchoben ...
Wie ich gerade gelesen habe wurde der Kinostart von Black Hawk Down auf unbestimmte Zeit verschoben. Grund: Der Unfall der Bundeswehrsoldaten in Afganistan.
Nachdem der Start am 11.04. (heute...) feststand, hat der Verleiher sich schon vor einem Monat entschieden den Film nicht zu bringen, allerdings ist das bisher anscheinend nicht durchgesickert. Auf den Homepages der grossen Kinos fehlt der Film einfach, die Online Magazine haben den Starttermin auf "unbekannt" geändert...
Was mich noch mehr ankotzt als die Tatsache das wir deutschen jetzt die amerikanische Medienzensur übernehmen, ist das die Fans im unklaren gelassen werden. Ich habe noch letzten Samstag in der Cinemaxx eigenen vorschauzeitung die Ankündigung für den 11.04.02 gelesen, dabei muss bei Drucklegung eigentlich schon klar gewesen sein das der Termin nicht mehr hinkommt...
Und das Onlinemagazine den Starttermin ohne Angabe von Gründen ändern, ist mehr als unwürdig -> könnte aber auch auf Druck vom publisher schliessen lassen (bloss nicht zuweit aufbauschen die story, da fragt eh keiner nach...)
The_Spec
11.04.2002, 14:58
Ist fraglich ob die deutsche bevölkerung eine beziehung zwischen film und unfall herstellen würde. Mich wundert es allerdings auch das das überall unbekannt war. Ich meine, selbst in der Cinema steht der 11.4. gross drin, mit bewertung etc. Ich hab ihn zwar auf'm PC gesehen würd ihn aber trotzdem mal gern auf der grossen Leinwand sehen. Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen was das soll.
Feilchen
11.04.2002, 16:02
Immer wenn ein Bundi den Löffel abgibt, werden alle primitiven Militärfilme vom Markt genommen ? - ist nicht wirklich schade drum, aber zumindest gibt es nun ein weiteres Argument dafür, daß sich Deutschland nicht an irgendwelchen Militäraktionen beteiligen soll. :)
Vor allen Dingen lohnt es nicht, für diesen Film Geld auszugeben. Ein solches vor amerikanischen Patriotismus strotzendes MAchwerk sollte man wirklich nicht unterstützen.
Kauf Dir das Buch, das erklärt die ganze Sache recht gut (und vor allen Dingen auch von beiden Seiten) und Du lernst noch was Englisch dabei.
Dass diese Explosion allerdings wirklich der Grund dafür sein soll, diesen Film zu verschieben, ist wirklich schon fast lächerlicher, als das aktuelle Kanzler-Haare-Gerichtsverfahren.
@JoePhi: Ich hab das Buch schon vor nem Jahr gelesen, dewegen will ich ja jetzt den Film sehen... Und ich hoffe die haben das Buch nicht allzusehr patriotisch abgewandelt - obwohl man ja bei Hollywood Movies davon ausgehen darf...
Na Ja, mal schauen ob ich den doch noch vor dem Kinostart sehe ;)
Gast6465
12.04.2002, 14:04
Originally posted by Feilchen
Immer wenn ein Bundi den Löffel abgibt, werden alle primitiven Militärfilme vom Markt genommen ? - ist nicht wirklich schade drum, aber zumindest gibt es nun ein weiteres Argument dafür, daß sich Deutschland nicht an irgendwelchen Militäraktionen beteiligen soll. :)
hmmmmmm das is freilich ein gutes argument ....aber leider haben unsere gründerväter der BRD irgandwann aml so nen bescheuerten nato vertrag unterschrieben der sie dazu verpflichtet da mitzumachen.....vorrsaugesetz is ja die 2/3 Mehrheit im parlament für den einsatz..... das is dann die chance dort nicht dafürzustimmen sodass es nicht zu nem einsatz kommt...... oder waren es 3/4 Mehrheit ??????
anders gefragt......kann man alle konflikte diplomatsich lösen..... oder ist in manchen militärische präsenz oder evtl. gewalt sogar notwendig ????? - streitpunkt kosovo..........
Feilchen
12.04.2002, 19:39
Deutschland soll einfach nicht für die Amis das Kanonenfutter stellen. Wenn Bush und Co. schon andere Länder überfallen müssen, sollen sie das dann auch allein machen.
Aber lassen wir diesen Thread nicht zu einer Militärdiskussion ausarten.
_1073944822
12.04.2002, 19:53
ich glaub' weniger, dass bush auf deutsches kanonenfutter
angewiesen ist. das einzige worauf er angewiesen ist, ist
eine breite mehrheit bei der uno. deshalb nimmt er die
nato einfach mit ins boot - ruft den verteidigungsfall
aus - und alle sind der meinung, das sie jetzt nur
ihre pflicht tun. und wenn irgendwann mal
rauskommt, dass das alles gegen das völkerrecht verstösst,
können die amis sagen, na wir waren das ja nicht alleine.
_1073944822
12.04.2002, 20:14
jetzt ist mir das wort eingefallen, das den bundeswehtreinsatz
in der wüste am besten charakterisiert - ALIBIFUNKTION.
Guardian
12.04.2002, 20:18
Originally posted by Mendez
jetzt ist mir das wort eingefallen, das den bundeswehtreinsatz
in der wüste am besten charakterisiert - ALIBIFUNKTION.
er hat aber auch noch nen anderen grund..zu sehen wie "wichtig" die Bundeswehr ist macht Scharping bestimmt geil...
_1073944822
12.04.2002, 20:24
ne, 'nen feldherren-eindruck macht der scharping auf mich weniger.
Armitage N.
13.04.2002, 18:43
is ja mal wieder hammer da wird ein film verschoben nur weil unsere jungs in der wüste von afghanistan nicht richtig mit sprengstoff umgehen können jetzt weiss ich auch warum ich zivieldienst mach
blöde pfadfinder sind das doch alle !!
aber wie herr westerwelle ja schon gesagt hat beim thema wherpflicht ist das letzte wort noch nicht ´gesprochen
das passt hier zwar nicht rein aber was solls
Armi
Tankmann
14.04.2002, 12:05
Also das lustige ist:
Ich habe den Film vor 2 Wochen im Sneak Preview im Kinopolis gesehen... dann war ich letzte Woche in Göttingen in der Sneak und siehe da, schon wieder Black Hawk Down... das war langweilig...
der Film ist neben sehr starkem Realismus und sinnlosen Kriegszenarien nicht empfehlenswert. Das Ding hat Überlänge, obwohl Handlungstechnisch die Dialoge insgesamt zusammen max 30 - 40 min. des Films ausmachen. Der Anfang ist cool, danach bricht der Film leider ab und artet in einen sinnlosen Kugelhagel aus.
Hätte man keien Body-Count, sondern einen "Kugel-Counter" eingebaut, hätte er am Ende des Films sicherlich die Leinwand gesprengt. In der Sneak in GÖ hat sogar ein Mädel gekotzt bei der Szene, wo die am abgeschossenen Bein die Aterien auf uns zu machen und im Bein ohne Betäubung rumrühren :P
Das beste aber ist, dass es wieder einmal ein typischer USA Film ist, was am Ende vor allem herauskommt, als quasi díe USA die Blauheme befehlt Ihre Jungs aus Somalia rauszuholen, abgesehen davon spricht man die ganze Zeit von "Somalis", klingrt nicht gerade freundlich...
naja, Somalis, USA befiehlt der UN, Amis gewinnen (-> okay, kommt aus der Geschichte :P) etc. langweilt einfach...
sinnlos...
--Tankmann
The_Spec
14.04.2002, 18:58
"Somalis"
Hmm, ist Somalianer vielleicht netter?
DeadEye*82
14.04.2002, 19:05
Originally posted by DARKE
@JoePhi: Ich hab das Buch schon vor nem Jahr gelesen, dewegen will ich ja jetzt den Film sehen... Und ich hoffe die haben das Buch nicht allzusehr patriotisch abgewandelt - obwohl man ja bei Hollywood Movies davon ausgehen darf...
Na Ja, mal schauen ob ich den doch noch vor dem Kinostart sehe ;)
Ich würd mir da nicht allzu große Hoffnungen machen. Die Bücher sind meistens (fast imma) um Längen besser als die Filmumsetzungen.
... Ich weiss - möchte trotzdem sehen was die draus gemacht haben :D
The_Spec
15.04.2002, 18:48
Das könnte an der kleinen sache liegen das, wenn man ein buch eins zu eins verfilmt der Film 10 stunden gehen würde. Ein Buch ist ausführlicher und die Fantasie besser als jeder Film. Lasst es also nicht am Film aus.
LordChaos
15.04.2002, 20:17
Originally posted by JoePhi
Vor allen Dingen lohnt es nicht, für diesen Film Geld auszugeben. Ein solches vor amerikanischen Patriotismus strotzendes MAchwerk sollte man wirklich nicht unterstützen.
Hast du den Film schon gesehen? Der Aussage nach eher nicht. Falls es keiner gemerkt hat, in Mogadishu damals haben die Amis richtig was auf den Arsch bekommen. Der Einsatz war ein Desaster damals. Und das merkt man dem Film auch an.
naja, Somalis, USA befiehlt der UN, Amis gewinnen (-> okay, kommt aus der Geschichte :P) etc. langweilt einfach...
sicher haben die Amis gewonnen, aber anderthalb Dutzen Leute dabei verloren, was eigentlich eine sichere Rein-Raus Aktion von ner halben Stunde sein sollte. Als Sieg würd ich das nicht werten, eher als grade so mit zwei blauen Augen davon gekommen. Man, die sind zum Schluss regelrecht wie räudige Köter aus der Stadt gejagt worden.
Wie gesagt, Mogadishu war das grösste militärische Desaster seit Vietnam. Wäre das Ziel des Regisseurs gewesen, es zu einem pathetischen Amis-sind-die-grössten Spektakel zu machen, wäre der Film um einiges anders gewesen und man hätte es so gedreht, das ein überragender Sieg der Amis draus geworden wäre.
Btw .. ich hab letztens beim deutschen Verleih des Films angefragt, wann er denn kommen sollte. Die haben auch was erzählt von der momentanen Situation, die Leute wollen keine härteren Filme sehen und blah blah blah. Haben sich aber jetzt nicht explizit auf den Vorfall in Afghanistan bezogen.
Kakerlake
16.04.2002, 20:52
Ich bin sehr gespannt auf den Film. Es ist ja auch alles korrekt was ihr gesagt habt, trotzdem möchte ich mir den Film ansehen.
Ich würde gern wissen wie es damals war.
P.S. Der film hat 2 Oscars bekommen.
Ich hab den Film gerade gesehen...
@Feilchen & JoePhi: Wenn man natürlich jeden Film mit Soldaten als sinnlosen Militärfilm bezeichnet, und wenn Amis beteiligt sind auch noch als patriotisch abstempelt, könntet ihr recht haben...
@All: Wenn man allerdings bedenkt das der Film als Drama klassifiziert wurde (und auch so rüberkommt), und sich zu ca. 95% an die Buchvorlage hält hat er die Oskars durchaus verdient.
Einige unschöne Sachen aus dem Buch sind zwar weggelassen worden (als die Rangers z.B. auf die Menschenmengen schiessen...) und einige Szenen wurden hinzugedichtet - aber alles in allem hat der Film die aussage des Buches überraschend gut rübergebracht. Ohne dabei in übertriebenes Pathos oder den erwähnten Patriotismus zu verfallen, was mich ehrlichgesagt auch überrascht hat :D
Ridley Scott hat mit dem Film bewiesen, das er nicht nur gute Action Filme oder Shocker drehen kann, sondern das ihm auch tiefgründige Sachen durchaus liegen. Der Film ist zwar hart und realistisch, aber eben nicht so gewaltverherrlichend wie manche wohl glauben... Es werden die konsequenzen der gewalt ziemlich drastisch dargestellt, bei der szene mit der Beinarterie hätte ich selbst fast gekotzt, und danach möchte man am liebsten mit dem sani mitheulen... Und die vielen unschuldigen die beide seiten treffen laden auch nicht gerade zum mitjubeln ein (am ende gibt es übrigens keinen juben oder ne siegesfeier...)
Also, wenn ihr nicht allzugrosse vorurteile hegt, gebt das geld für ne Kinokarte ruhig aus, falls der nochmal in die deutschen Kinos kommt ! (auch wenn der Film wieder unter der übersetzung leiden wird :()
Originally posted by LordChaos
Hast du den Film schon gesehen? Der Aussage nach eher nicht. Falls es keiner gemerkt hat, in Mogadishu damals haben die Amis richtig was auf den Arsch bekommen. Der Einsatz war ein Desaster damals. Und das merkt man dem Film auch an.
Ja, ich hab ihn gesehen.
Ich hab nichts gegen Kriegsfilme. Aber dieser Film ist einfach schlecht. Deswegen, weil er völlig konfus von der Story ist und man den Film schlecht verstehen kann, wenn man das Buch nicht gelesen hat (und das hab ich übrigens auch).
Weiterhin ist er sehr wohl patriotisch. Die Amis haben da überhaupt keinen auf den Arsch bekommen. Die gehen mit 100 Mann in eine feindliche Stadt ohne Panzer oder richtige Kampfhubschrauberunterstützung und verlieren nur 18 Mann. Davon um die 10, die bei Helicopterabstürzen umgekommen sind. Im Gegenzug wurden 1000 Somalis getötet. Wenn Du sowas 'auf den Arsch bekommen' nennst na gut.
Was mich stört, ist, dass in keinem Fall die Seite der Somalis beleuchtet wurde. Man sieht nur Amis, die rumlaufen und Leute wegballern und dann hin und wieder einen abkriegen.
Was soll der Film in den USA im Moment bringen? Na den Jungs da zeigen, wie toll ihre Soldaten sind und dass die auch gegen eine solche 'Übermacht' fertig werden können.
Dass hinter dieser stupiden Baller-Story noch politische und soziale Hintergründe stehen, die durchaus wichtig sind, wurde völlig ignoriert.
Das ist es, was ich mit überzogenen Patriotimus meine. Und sowas kotzt mich im Moment aus den USA einfach an.
Da der Film auf wahren begebenheiten beruht ist die story nunmal konfus, du kannst ja schlecht alles umschreiben nur damit aus der letzte noch alles mitbekommt... Ohne Vorbildung sind solche sachen eben nicht leicht zu verstehen, ist halt kein easy entertaimnent wie "not another teen movie" oder so :D
Ich denke die Amis haben ganz schön auf den arsch bekommen, sie haben ja schliesslich nicht mit dieser art gegenwehr bei einer polizeiaktion gerechnet (als solche wurde dieser einsatz ja schliesslich geplant) - schnell rein, 2 -20 leute festnehmen, wieder raus ein bevor jemand misstrauisch wird. Und das ca 100 schwerbewaffnete Ranger nicht als abschreckung ausreichen und der mob einfach immer wieder angreifft (trotzt MG feuer) war für die militärs wohl auch was neues... solche sachen lassen sich nicht rationell planen.
Nur weil die ammis "nur" 19 tote und 100 verletzte hatten würde ich das nicht leichtfertig abtun, diese schlacht war immerhin die grösste auseinandersetzung seit vietnam. Wenn das ganze als militäraktion geplant gewesen wäre, wäre es mit sicherheit anders ausgegangen, mit deutlich weniger toten auf beiden seiten.
Zum thema soziale und politische hintergründe: welche hast du in dem Film vermisst ? Die grobe story wurde erzählt, auch wenn der letzte teil (die gefanngenschaft und freilassung des Piloten) ausgespart wurde... OK, in dem buch waren viele sache erklärt - aber das ist ein buch, der fiml hat die aussage ziemlich gut rübergebracht...
LordChaos
17.04.2002, 18:06
Öhm .. wieso war der Film nicht zu verstehen? Die Amis wollten einige hochrangige Leute aus Aidids Kreisen festnehmen und das ist gehörig schief gegangen. Was ist daran nicht zu verstehen. Wenn du allerdings die Aussprache meinst, kann ich dir nur zustimmen .. :D .. Die nuscheln allerdings etwas ..
Und ich sags noch mal .. Das war die grösste militärische Schlappe der Amis seit Vietnam. Wenn es auch in absoluten Zahlen jetzt nicht die Masse waren, ich bleib dabei. Die Amis haben tierisch auf den Arsch gekriegt. Es war ja was völlig anderes geplant und die Amis sind zum Schluss vom wütenden Mob aus der Stadt gejagt worden. Ich würde sogar fast soweit gehen den Vorfall mit Pearl Harbor zu vergleichen, nur das es da um einiges grösser war. Und ja .. die Somalis haben 1000 Leute verloren und das ist bedauerlich und im Vergleich dazu wirken die "nur" 18 Toten der Amis lächerlich .. aber .. da fällt mir jetzt kein Aber zu ein.
Na ja .. wie wir bereits in einem anderen Thread festgestellt haben, sind Filme Geschmackssache. Ich find den Film nun mal genial und von zuviel Patriotismus kann keine Rede sein, da gibts weitaus schlimmeres. Aber ich denk mal ich werde dich genausowenig von deiner Meinung abbringen wie du mich von meiner abbringen wirst.
Chaotische Grüsse
LordChaos
The_Spec
17.04.2002, 23:39
95% übereinstimmung mit dem Buch halte ich ja für ein gerücht. Ridley Scott hat doch alles weggelassen was nicht mit amerikanern im kampf zu tun hat. Drama find ich auch nicht grad passend als bezeichnung, es ist einfach ein Kriegsfilm, das kann man drehen wie man will. Klar solls dramatisch wirken aber das hängt wohl ganz von der sichtweise ab. In unserer Zeit haben menschenleben ja sowieso einen unterschiedlichen wert, wenn 1000 somalis sterben ist nichts besonderes und vielleicht noch gerechtfertigt, aber wenn 18 amerikaner sterben ist das eine tragödie ungeahnten ausmaßes. Der Film ist schon ganz in ordnung und ich bin wohl der letzte der über Kriegsfilme aus amerika herzieht, aber ich hab mir schon eine kritische meinung dazu gebildet. Man kann sich das ding nur angucken wenn man seine gut-böse sensoren richtig eingestellt hat, denn mitleid für somalis gibts nicht. Ich glaube du hast dich unglücklich ausgedrückt darke, denn der Golfkrieg war sicher ein größerer Konflikt, auch nach Vietnam.
LordChaos
18.04.2002, 09:23
Originally posted by The_Spec
Ich glaube du hast dich unglücklich ausgedrückt darke, denn der Golfkrieg war sicher ein größerer Konflikt, auch nach Vietnam.
Sicher war der Golfkrieg ein grösserer Konflikt als Mogadishu. Aber aus dem Golfkrieg sind die Amis siegreich hervorgegangen. Mogadishu war das grösste Desaster nach Vietnam, den sowohl Vietnam als auch Mogadishu sind für die Amis nicht sonderlich glücklich verlaufen.
Stimmt, ich habe mich unglücklich ausgedrückt: es sollte die grösste Niederlage seit Vietnam heissen... Konflikte gab es ja seit den 70ern genug, in denen die USA mitgemischt hat.
Mit der 95% übereinstimmung meinte ich, das 95%des Films auch im Buch vorkamen, nicht das 95% des Buches verfilmt wurden... Ist wohl auch falsch rübergekommen
ich hab den film (english) geht ganz schön ab, muss man mal gesehen haben!! da brauch ich nicht mehr ins kino hab ihn bestimmt schon 5mal angeschaut!!
MFG FXL
Schnulke
18.04.2002, 19:48
Weiter oben schrieb ein User:
"Immer wenn ein Bundi den Löffel abgibt, werden alle primitiven Militärfilme vom Markt genommen ? - ist nicht wirklich schade drum, aber zumindest gibt es nun ein weiteres Argument dafür, daß sich Deutschland nicht an irgendwelchen Militäraktionen beteiligen soll. "
Der liebe Herr sollte froh sein, daß er kein Soldat ist. Und gerade die Aussage, "immer wenn ein Bundi den Löffel abgibt", finde ich zum kotzen. Der Verfasser ist kein Soldat. Er hockt in seiner warmen Bude vor seinem PC. Dieser Satz ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden deutschen Soldaten, der da unten dient! Schämen Sie sich! Pfui deifel!
Kakerlake
18.04.2002, 20:10
@FXL
Hey? wo hast de den Film denn her?
In den USA kommt der erst ab 11.06.02 auf DVD.
@kakerlake: den hab ich von eDonkey gezogen!!
MFG FXL
Armitage N.
19.04.2002, 11:23
Originally posted by FXL
@kakerlake: den hab ich von eDonkey gezogen!!
MFG FXL
UUUUUUUUUUUIIIIIIIIIIIIII!!!! wie doll noch son esel
was findet ihr nur alle an edonkey?
das prog ist kagge viel zu lahm und auch nicht gerade benutzerfreundlich wenn man sich schon auf son niedriges niveau des unerlaubten saugens von urheberrechtlich geschützten sachen herunte begeben muss sollte man wenigstens Direct Connect benutzen
meine meinung
:showass: :hammer:
Originally posted by Schnulke
Weiter oben schrieb ein User:
"Immer wenn ein Bundi den Löffel abgibt, werden alle primitiven Militärfilme vom Markt genommen ? - ist nicht wirklich schade drum, aber zumindest gibt es nun ein weiteres Argument dafür, daß sich Deutschland nicht an irgendwelchen Militäraktionen beteiligen soll. "
Der liebe Herr sollte froh sein, daß er kein Soldat ist. Und gerade die Aussage, "immer wenn ein Bundi den Löffel abgibt", finde ich zum kotzen. Der Verfasser ist kein Soldat. Er hockt in seiner warmen Bude vor seinem PC. Dieser Satz ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden deutschen Soldaten, der da unten dient! Schämen Sie sich! Pfui deifel!
Was soll sowas denn bitte? Sollen wir uns hier alle totlachen?
1. Gibt es hier eine Quotefunktion und ich glaube nicht, dass Feilchen sich ärgert, wenn Du ihn hier direkt ansprichst.
2. Was bist Du denn für ein Spiesser? Wer siezt denn hier? Oder schon 80 und damals an der Ostfront gedient und deswegen noch 'das gute alte Siez-Benehmen'
3. Deine Meinung in Ehren - aber ich stimme Feilchen voll und ganz zu. Wenn sich jemand einen Job wie Soldat aussucht, dann muss ihm auch klar sein, dass er oder sie dabei auch umkommen kann. Das ist halt Berufsrisiko. Und wenn mal das Berufsrisiko zieht und deswegen hier jeder ein riesen Fass aufmacht (wie DU z.B.) dann sollten wir lieber aufhören unsere Soldenten zu Einsätzen zu schicken, sondern sie lieber in ihren Kasernen ordentlich durchfüttern.
Warum dieser Unfall allerdings dazu geführt hat, dass ein stupider Kriegsfilm nicht in die Kinos kommt, dass kann ich wirklich nicht verstehen.
Ach ja, falls Du Dich jetzt über mich aufregst und das nicht offen im Forum austragen willst (so würde ich Dich nämlich einschätzen), dann schick mir ruhig eine Personal Message, das ist der Knopf PM unter meinem post.
*kopfschüttel*
@Armitage N.
du kannst doch benutzen was du willst ob du es scheiße findest oder nicht aufjedenfall hab ich black hawk down!!!
meine meinung
MFG FXL
The_Spec
19.04.2002, 16:11
Das find ich ziemlich unfair von dir joephi. Jeder hat seine meinung dazu und nur weil du und viele andere hier nicht viel mit dem soldatentum anfangen können, heisst das nicht jeden runterzumachen für den das etwas bedeutet. Ob er siezt oder duzt ist ja wohl seine sache, denn nich jeder ist hier ist ein jugendlicher internetfreak. Im übrigen hat sich feilchen wirklich in einer ekelhaft herabwürdigenden art über soldaten geäussert:
"Immer wenn ein Bundi den Löffel abgibt...ist nicht wirklich schade drum..." Er zeigt weder respekt vor den soldaten noch vor dem tod an sich und das ist, ehrlich gesagt, ziemlich dumm.
Auch Feilchen wird irgendwann mal von der Realität eingeholt werden :D Bis Dahin lass ihn ruhig auf seiner abgehobenen Position, der Realitätsschock wird dann um so grösser...
P.S. Ich glaube die wenigsten hier können was mit Soldatentum an sich anfangen, mich eingeschlossen... Da gibts eben nur wenige die das wirklich toll finden - allerdings sollte man die nicht von Anfang an Verurteilen... Solange keinem dadurch nen Schaden ensteht lasst sie doch ihre Ansichten vertreten wie ihr eure vertretet...
INDYANER
19.04.2002, 21:05
Originally posted by DARKE
P.S. Ich glaube die wenigsten hier können was mit Soldatentum an sich anfangen, mich eingeschlossen...
was genau meint da sjetzt?.... Ich schaue gerne Kriegs/"Soldaten"-Filme.... aber nicht wiel ich mich bei ThreeKings über den Scharfschützen zu anfang einen reib oder mir bei Full Metal Jacket in die rolle von Private Paula reinversetzt sehe sondern wegen der realität zur action..
Denn schliesslich ist was bei Full metal jacket... saving private ryan und auch black hawk down gezeigt wird SEHR nah an der realität.... etwas dichtere freiheit hat jeder film.. =)
CU INDY
The_Spec
19.04.2002, 22:44
Mit soldatentum wollt ich nur mal sagen das man den soldaten mehr respekt entgegenbringen sollte als es der Fall war nach Vietnam zum Beispiel. Wenn dort jemand im einsatz stirbt ist das ganz bestimmt nicht lustig, ob er nun selbst schuld hatte oder nicht. Im übrigen, wenn ich über die visierung eines M16A2 jemanden abknalle bin ich noch lange kein scharfschütze.
Na ja, Vietnam ist nen schlechtes Beispiel - die wenigsten die da im Einsatzt waren wollten das wohl wirklich.. Waren zum grössten Teil Wehrpflichtige. Trozdem wurden die Veteranen verarscht, der Staat hat sie dahingeschickt und nacher nix mehr für die leute getan, weil die öffentliche Meinung den Krieg (zu recht) verurteilt hat. So geht man einfach nicht mit soldaten um, egal ob der Krieg nun "gut" oder "böse" war...
Aber ich muss mich da The Spec anschliessen, die Leute die für die Verteidigung Deutschlands oder der NATO geradestehen haben auch Respekt verdient - viele wollen es einfach nicht machen, und die wenigen die voll dahinterstehen werden runtergemacht... Seid froh das es die gibt, dann können wir uns unseren Leben widmen...
Ein par meiner Freunde haben diesen Dienst geleistet, oder sind noch dabei - nicht den W10, sondern Kosovo oder Afghanistan, im Rahmen der UN Einsätze. Auch wenn ich da eher negative kritik höre, bereuen die das nicht wirklich, jemand muss es halt tun wenn Deutschland seiner Stellung in der UN und der NATO gerecht werden will. Gut das ich nicht da war...
Und allem Leuten die Krieg cool finden kann ich nur ein Gespräch mit solchen Leuten empfehlen, wer danach noch Bock drauf hat gehört in ne Anstallt :D Was selbst die Bundeswehr erleben musste, obwohl die eigentlich nur Sicherung, Sani oder Aufklärung gemacht haben ist echt ziemlich übel - einer meiner bekannten hat das neulich auf einer Party erzählt, sein Zug durfte Massengräber im Kosovo bewachen, während die Spurensicherung da war um die Leute auszugraben... Glaubt ihr die hätten nachher psychologisch betreuung bekommen ? Obwohl eigentlich keiner sagen konnte was schlimmer war: Der anblick oder die Reporter teilweise mit Waffengewalt vom Tatort zu entfernen, die immer wieder in das sperrgebiet wollten um die "supergeilen" aufnahmen zu machen...
kein witz, ich möchte sowas nicht machen :(
Ein sehr guter freund von mir hat mich vorgestern aus Kabul angerufen, da wird einem auch ganz anders wenn man mit jemanden spricht den man seit 20 jahren kennt, und der momentan in einem Krisengebiet sitzt, ständig schiessereien in der stadt etc. Da macht man sich echt gedanken...
Es stimmt mich wirklich traurig, das es immer noch leute gibt die "gerne Soldat sein" mit scheisswütigen Psychopathen gleichsetzen - könnt ihr euch nicht vorstellen das es auch leute gibt die gerne ihrem Land dienen ?
LordChaos
21.04.2002, 23:42
Na ja ..aber die Bundeswehr in ihrer heutigen Form ist auch nicht unbedingt das Wahre .. Ich finde man sollte entweder jede Armee abschaffen oder aber, da das wohl ne Illusion bleiben wird, zumindest in Deutschland auch die Berufsarmee einführen. Den ich finds irgendwie nicht richtig, Wehrpflichtige in Krisengebiete zu schicken oder Leute die dafür nicht ausreichend ausgebildet sind. Das kann irgendwann nur gewaltig schiefgehen.
LordChaos
The_Spec
22.04.2002, 01:54
Naja, die leute die da hinkommen haben schon ihre ausbildung hinter sich. Als wehrpflichtiger kann man sich ja nach den üblichen 9 monaten zu zusätzlichem wehrdienst verpflichten, was dann auch einwilligung zur auslandsverwendung beinhaltet. Ich würd eher sagen das die jungs da viel zu unerfahren wären.
Psycho-Wiesel
23.04.2002, 17:57
sagt ja nix gegen edonkey!!
Heil dem Saugen! kostet viiieeeeelllll weniger als ins kino zu gehen oder den film zu kaufen.
Kakerlake
23.04.2002, 18:40
Ich hab gelesen, dass BHD esrt im Herbst kommen soll.
Sagen die vom Senator-Team auch.
@Psycho-Wiesel:Mag stimmen, ist aber auch nicht so lustig den Film über Monitor oder TV-Out zu sehen...
The_Spec
24.04.2002, 16:20
Ich geh doch auch ins Kino um alles auf 'ner riesenleinwand mit super sound zu sehen. Das ist doch einer der vorteile davon. Ich kann natürlich auch zuhause hocken, es mir auf 'nem briefmarkenschirm (verhältnissmäßig gesehen) anschauen mit miesem sound und mir einen abfreuen das ich wieder geld gespart hab. Darum gehts mir aber gar nicht.
Psycho-Wiesel
25.04.2002, 16:02
Ist doch wohl vollkommen klar, dass kino viel besser ist!!!!
Aber trotzdem......
Will jetzt keine Namen sagen, aber manche schreiben hier wirklich die pure Kotze rein, weil sie keine Ahnung haben auch wenn sie so tun als hätten Sie Ahnung. Damit meine ich niemand der hier in letzter Zeit viel Diskutiert hat. Ach ja, und der Film ist nicht die Bohne patriotisch, wahrscheinlich liegts halt an mangelnden Englischkenntnissen das mancher das so interpretiert. Ich habe den Film nämlich schon 6-7 mal angeschaut, niemals ist mir der sonst normale Amipatos aufgefallen, weils einfach keinen gibt, schon komisch das viele große Zeitungen und Zeitschriften schreiben das in dem Film kein/wenig Patriotismus vorkommt, tja tja, das beweißt doch wieder vieles. :rolleyes:
The_Spec
29.04.2002, 00:19
Und wen sprichst du damit an?
Spec, ich nehm das mal auf meine Kappe! :-))
Originally posted by MasterZ
Will jetzt keine Namen sagen, aber manche schreiben hier wirklich die pure Kotze rein, weil sie keine Ahnung haben auch wenn sie so tun als hätten Sie Ahnung.
Aber mit Personen, die offensichtlich nicht in der Lage sind, auf eine Kritik mit Hirn zu reagieren, braucht man nicht wirklich einzugehen. Wenn jemand mit meiner Meinung nicht einverstanden ist, dann soll er mir das sinnvoll darlegen und ich werde mich gerne damit auseinandersetzen.
Aber ich befinde mich nicht in der Gosse und werde von daher auch mit Personen, die wohl nicht über Gossenjargon rauskommen, nicht über Theman diskutieren, die ganz offensichtlich über deren geistigen Horizont gehen.
Ausserdem sollte man den Thread mal ganz lesen, bevor man sich zu solchen Aussagen herablässt.
Aber mit Personen, die offensichtlich nicht in der Lage sind, auf eine Kritik mit Hirn zu reagieren, braucht man nicht wirklich einzugehen. Wenn jemand mit meiner Meinung nicht einverstanden ist, dann soll er mir das sinnvoll darlegen und ich werde mich gerne damit auseinandersetzen.
Ich hab mir die ganze Diskussion hier mehrmals durchgelesen, und dann is mir aber der Kragen geplatzt, weil manche hier echt ziemlichen Schund reinschreiben, ok ich Diskutiere gerne mit dir und Entschuldige mich dafür sollte ich dich in irgend einer Weise verletzt haben, auch mein Umgangston wahr nicht die Bohne aufm Löffel ;).
Dann fangen wir mal an:
Ich finde das der Film kein Stück patriotisch ist. Wieso meinst du er ist es, war ist der Auschlaggebende Punkt den du für den Wendepunkt ansiehst? Dann schau ich mir die Stelle nämlich nochmal an und werd mir meine Kritik darüber machen.
Ich freue mich schon jetzt auf deine Antwort. :D
MfG
Originally posted by MasterZ
Dann fangen wir mal an:
Ich finde das der Film kein Stück patriotisch ist. Wieso meinst du er ist es, war ist der Auschlaggebende Punkt den du für den Wendepunkt ansiehst? Dann schau ich mir die Stelle nämlich nochmal an und werd mir meine Kritik darüber machen.
Ich freue mich schon jetzt auf deine Antwort. :D
MfG
Ei Mosche - so machts doch gleich Spass.
Ich sehe in dem Film überhaupt keinen Wendepunkt oder irgendwas. Der Film ist für mich ein stupider Kriegsfilm, der zu 90% aus wildem Geballer besteht. Das an sich ist ja nicht schlimm.
ABER - ich habe das Buch gelesen und war zum Teil von der Geschichte betroffen. Und zwar deswegen, weil dort versucht wurde, die Story auch von der Seite der Somalis zu sehen - und das Buch wurde schon vom US-Militär zensiert.
Die einzige Stelle, in der im Film wirklich auf die Seite der Somalis 'eingegangen' wird, ist der zynische Satz im Abspann 'In diesem Konflikt starben 1000 Somalis', nachdem jeder tote Ami mit Namen genannt wurde.
Ich empfinde es als absolute Frechheit von Hollywood diese Story zu nehmen und alle kritischen Teile einfach zu ignorieren, um einen Film zu kreieren, der die Hingabe und Kameradschaft der amerikanischen Elitetruppen heroisiert.
Nicht umsonst sollen Recruiting Officers teilweise in den Kinos stehen - aber ein kritischer Film passt halt im Moment nicht ins Zeitgeschehen in den Staaten. Schade - von diesem Buch hätte ich mir mehr erwartet und keine Militär-Propaganda. Sondern eine objektive Auseinandersetzung mit dieser Situation.
Ach so - zu meinen Englisch-Kenntnissen. Keine Angst. Ich hab den Film auf Deutsch gesehen (Obwohl das bei diesem Film völlig unerheblich ist). Und jetzt fragt nicht, wo! *g*
Ojokoltsa
29.04.2002, 15:42
Und zu meine Englisch-Kenntnissen: mit Verlaub, aber die sind sehr gut! Daher habe ich den Film auch im Original gesehen, und kann das, was JoePhi geschrieben hat, überzeugt unterschreiben.
JoePhi, dein Englisch hätte für diesen Film, um ihn zu verstehen, wohl mehr als ausgereicht. Schließlich hast Du das Buch gelesen, und das gibt es nur in englisch! ;)
Aber mal ernsthaft, die Message des Films ist eindeutig, da spielt es wirklich keine Rolle mehr, in welcher Sprache die Dialoge sind.
Ja stimmt schon was du sagst, das Schicksal dieser Somalis ist ziemlich anonym geblieben, während die Amis wie bei vielen Filmen ins Herz katapultiert werden und mit allen Ehren im Abspann mit von der Partie sind. Ja, es ist ziemliches Geballer das stimmt allemal, aber ich finde Ridley Scott hat das ziemlich Spannend umgesetzt. Das Problem ist halt immer das die Amis wenn immer möglich in weißer Weste dastehen wollen, besonders wenn man diese Szenen, wie Schüsse in Menschenmengen ignoriert. Aber patriotisch ist er irgendwie trotzdem nicht, ich hab in dem Film glaub ich keine einzige Pro-Amerikanische Parole gehört. Der Film sagt mir mehr das die Amerikanischen Soldaten Helden wahren, die immer perfekt gehandelt haben, was aber nicht stimmt, auf solche Tricks fallen nur dumme rein.
MfG
Recht geben muss ich Dir, dass das Wort 'Patriotismus' hier nicht wirklich passt. Vielleicht sollte man 'Kritiklos' benutzen.
Wie auch immer - ich war von dem Film enttäuscht - sowas hätte ich bei diesem Buch einfach nicht erwartet.
@Ojokoltsa
Ich hatte ihn erst auf english - die dt. T*nspur hätte man wirklich nicht gebraucht - eine die Handlung verständlich machende Unterhaltung ist ja fast nicht vorhanden.
Empfiehlst du mir das Buch? Ich habe bisher mich sehr oft auf Web Seiten darüber erkundigt, aber wenn das Buch besser als der Film ist, ist es das allemal wert.
MfG
Ojokoltsa
29.04.2002, 21:46
Das Buch kann ich nur empfehlen! Man darf zwar auch von diesem nicht erwarten, daß es nun unverblümt alle Wahrheiten dessen, was damals dort geschehen ist, aufdeckt. Aber es ist um einiges informativer und präziser als der Film. Mich persönlich hat das Buch im Gegenteil zum Film nicht nur gefesselt, sondern tatsächlich sogar bewegt (daher auch, verständlicher Weise, die Enttäuschung über den Film). Und auch wenn das Buch natürlich noch gewissermaßen einseitig ist, so ist es doch zumindest, wieder im Gegenteil zum Film, unparteiisch.
Na wenn das Buch mehr Infos beherbergt als der Film, dann bin ich mal gespannt, was mir im gegensatz zum Film noch auffällt was dort gar nicht vorkommt, danke für die Info.
MfG
The_Spec
30.04.2002, 15:22
Na zum Beispiel was vorher und was nachher passiert ist und was einige Somalis während der Kampfhandlungen gemacht haben, eben alles was uninteressant für das amerikanische Publikum ist.
Stimmt schon, solange bei den Amis der Ami selbst der große Held ist, ist für die doch der Himmel blau. Jo, ist bestimmt Interssant was die Somalis gemacht haben. Hast du zufällig den Preis noch im Hirn? ;)
MfG
Meine Version hat so um die 10Eur bei Amazon.de gekostet - es gibt jetzt aber ne neuauflage in Buchhandlungen die englische Bücher anbieten...
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