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Vollständige Version anzeigen : Ideenschmiede - WW2 - Online II


Captain Data
25.05.2002, 19:00
So, hier Sarge, der Thread für uns beide (und alle anderen, die schon immer mal Spiele entwickeln wollten ;) - was wäre, wenn wir WW2 Online mit BF42 kreuzen würden ?

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Irgendwann im 20. Jahrhundert so gegen 1939 bricht der 2. WK aus und stürzt Europa in ein Chaos. Okay, kennen wir aus den Geschichtsbüchern.

WW 2 - Online II nimmt sich genau jenem Kapitel von '39 bis '45 an. Es gibt viele Schlachten zu schlagen, auf der Seite der Russen, der Amerikaner, der Deutschen, der Italiener, der Briten und auch auf der Seite der Resistance. Auch die Japaner werden so manche blutige Schlacht zu bestehen haben.

Insgesamt soll es so sein, daß auf dem MASTERSERVER der Frontverlauf gespeichert ist, der sich nach den unterschiedlichen Schlachten immer weiter verändert, je nach dem wer gewinnt oder verliert. Dabei ist nur der Anfangsstatus vor und zu Beginn des Krieges absolut der Geschichte entsprechend, das was am Ende des Krieges rauskommt, kann jedoch völlig anders sein - die Axis können also im Laufe eines kompletten Krieges auch diesen gewinnen.

Damit es realistisch bleibt, gibt es auch ein komplexes Wirtschaftssystem, auf das die Spieler nur wenig Einfluss nehmen können. Das System rechnet aus, wieviele Rohstoffe vorhanden sind, wieviele Panzer damit gebaut und gewartet werden können. Auch hat jede Nation eine bestimmte Population, die monatlich wächst. Anders ausgedrückt: Die Anzahl der Soldaten ist begrenzt, und wenn die Verluste zu hoch werden und das Land ausgeblutet ist, dann ist der Krieg für jenes Land zuende. Praktisch gesehen wird das im Spiel so sein, daß jeder Spieler ohne Penalty respawnt wird (allerdings weit weg von der Schlacht im nächsten Stützpunkt, wo es noch freie Truppen gibt.). Der einzige Nachteil ist, das vom Populationspool ein Mensch abgezogen wird.

Ähnliches gilt für die Panzer. Zwar kann ein Land genügend Ressourcen haben, aber wenn davon nicht schnell genug Panzer gebaut werden können, kommt es zu Engpässen. Es gibt auch hier wieder ein "Panzerpool", der sich in die unterschiedlichen Panzer aufteilt und monatlich Zuwachs erhält. Anders als beim Populationspool kann die Zuwachsrate im Panzerpool schwanken - ganz besonders dann, wenn gerade die Panzerfabriken angegriffen und zerstört werden. Das gilt auch für Flieger, U-Boote usw.

Hierbei ist anzumerken, daß die Produktionsgeschwindigkeit von den Ländern abhängig ist. Die Deutschen hatten z.B. eine langsamere Produktionsgeschwindigkeit als die Amerikaner und die Russen, weil sie weniger Fabriken hatten. Dafür sind die Panzer besonders schwer gepanzert und gut bewaffnet - und zwar genau der realen Geschichte entsprechent !!

In der Zeit von '39 bis '45 gab es eine Menge Entwicklungen. Diese wird es auch in WW 2 - Online II geben. 1939 gab es eben keinen Königstiger, und '45 rollten die Panzer I schon längst nicht mehr. Diese Entwicklungsgeschichte wird simuliert, so daß es zu jedem Zeitpunkt nur bestimmte und in die Zeit passende Fahrzeuge und Waffen gibt. Sollte der Kampf auch mal bis nach '45 gehen, so kommen auch Fahrzeuge zum Einsatz, die nur geplant aber nie gebaut worden sind. Ob es dabei die MAUS ist, oder die zahlreichen anderen Waffen, die noch in Planung waren, ist dabei nur die Frage der Zeit ...

Wichtig ist übrigens die Zeitkonstante - die entspricht 1:5. Anders ausgedrückt: 5 Jahre vergehen in einem Jahr. Der virtuelle 2. Weltkrieg ist also praktisch gesehen nach einem reichlichen Jahr beendet.

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Captain Data
25.05.2002, 19:14
Teil 2
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Und weiter gehts.

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Es sollte auch alle Waffen geben, die je im 2. WK zum Einsatz kamen. ALso nicht nur KAR98 und Garand, sondern auch die ganzen kleinen Nebenversionen, die auch im Einsatz waren. Sogar Prototypen, von denen nur 20 oder 30 jemals gebaut worden, sollen verfügbar sein - natürlich auch nur 20 oder 30 Stück.

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Die Gefechte. Wie Eingangs schon erwähnt, gibt es den MASTERSERVER, der den Frontverlauf darstellt.
Die Aufgabe des Servers ist auch, Truppenbewegungen zu berechnen und dementsprechend auch die Schlachten bereit zu halten.
Rennen die Axis und die Russen grad zufällig in das Gebiet bei Stalingrad ? Wenn ja, dann sind alle Spieler, die sich in diesem Gebiet befinden automatisch im Kampf gegen die anderen. Damit das ganze immernoch realistisch bleibt, wird auch der Weg von Gefecht zu Gefecht simuliert - also lange Wanderungen, auf denen nix los ist, sondern nur die Truppen weiterlaufen, um zum Gefecht zu gehen sind auch mit zu absolvieren. Auf dem Masterserver ist nämlich die Position jedes Spielers bekannt, also genauer, in welcher Region er sich gerade aufhält. Auf die Weise springt niemand von der Ost zur Westfront oder umgekehrt, sondern bleibt genau da, wo er ausgeloggt ist.
Wenn sein Soldat stirbt, respawnt er irgendwo in einem Stützpunkt in der Nähe und kann nun auf einen anderen Einsatz warten. Allein loszurennen und die Truppe wieder einzuholen ist sinnlos - sinnvoll ist es dagegen, mit dem nächsten Panzerzug oder dem nächsten Versorgungskonvoy mitzugehen.

Es gilt übrigens ähnliches für Panzer - diese respawnen aber nicht einfach, sondern sind "endlich". Anders ausgedrückt - wo kein Panzer ist, da kann auch keiner plötzlich sein. Alle Panzer und Fahrzeuge aller Art müssen von ihrer Fabrik aus den Weg zu dem Ort zurücklegen, wo sie gebraucht werden.
Auf die Weise kann eine Schlacht schnell entschieden sein, wenn nämlich die Panzer knapp werden ;)

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Die einzelnen Gefechte werden auf maximal 2000 Mann begrenzt. Anders ausgedrückt - jede Region hat nur maximal 2000 Spieler + diversere NPCs, etwa die Fahrer für die Panzer, die ins Gefecht kommen bzw die Soldaten, die noch keinen Spieler haben und im Stützpunkt auf "Geistige Besetzung" warten.
Jede Region hat auch ihren eigenen Server, um die Menge an Informationen zu verarbeiten. Gleich vorne weg - die Regionen können durchaus sehr groß sein - z.B. so groß wie Stalingrad oder Moskau.

Um Server zu sparen werden nur die Regionen laufen, auf denen sich die Kontrahenten befinden. Die anderen Regionen, die gesichert sind, laufen in einer "abgespeckten" Version, so daß die Truppenbewegungen simuliert werden. Da können auch mehrere Regionen auf einem Server laufen ...

Gekämpft wird übrigens Echtzeit, und man hat volle Kontrolle über sich und seine Einheit. Panzer können realistisch mit der Crew besetzt werden, und jeder hat 'ne Aufgabe. Der Funker z.B. erhält allein die Anweisung, wo der Panzer gebraucht wird, und muss das an den Kommandeur weitergeben. Der Ladeschütze läd nach, und je besser er das kann, desto schneller kann der Panzer schießen usw.

Captain Data
25.05.2002, 19:21
Allgemeine Info:

Um mit dem Gesetz net innen Konflikt zu kommen ist das Hakenkreuz durch das normale Bundeswehrkreuz (oder wie das heißt) ersetzt, und die Deutschen Soldaten rufen auch nicht H**l H*tler ... die SS-Einheiten werden "Elite-Einheiten" und es gibt im Virtuellen 2 WK auch keine Konzentrationslager, Partisanen und Judenverfolgungen bzw Zivilistengemetzel.

Scotty
25.05.2002, 23:19
Das ganze hört sich ja klasse an, aber ich hab nicht ganz verstanden was du damit anfangen willst...
Willst du das in ´die Tat umsetzten, als Vorschlag an die Entwickler schicken oder einfach nur Just for Fun?

Raul
25.05.2002, 23:20
yo ist toll, aber das prob ist das man immer einen monatlichen betrag zahlen muss den ich net hab/ausgeben will. Zumindest beim jetzigen WW2 online

Captain Data
25.05.2002, 23:41
Originally posted by Scotty
Das ganze hört sich ja klasse an, aber ich hab nicht ganz verstanden was du damit anfangen willst...
Willst du das in ´die Tat umsetzten, als Vorschlag an die Entwickler schicken oder einfach nur Just for Fun?

Naa ... umsetzen ist nicht. Ich hab Sarge schon gesagt, daß ich Spiele DESIGNE, nicht progge. Das ist ein Unterschied.

Wenn alles klappt könnte ich u.U. vielleicht an einer entsprechenden Softwareschmiede als Designer anfangen, aber nur, wenn wirklich ALLES klappt. Ansonsten versuch ichs auf'm anderen Weg ;)

Gast12919
26.05.2002, 11:08
Einem Spiel eine weiterfuehrende Handlung zu geben, die auch auf Dauer einen Spieler ans Game fesselt versuchen in der letzten Zeit immer weniger Software Schmieden in die Tat umzusetzen.

Beispiele gibt es sicher zur Genuge.......Flugsims zb. ....Wo gibts noch eine richtige Story ala Red Baron, mit der Moeglichkeit eine richtige Campagne durchzuspielen.
IL2 Sturmovik sollte ein klasse Game werden...und am Ende?

Bei OFP hatte man es versucht....gut...aber warum hat man da zwischen mehreren Darstellern permanent gewechselt?

Das ihr hier nur ein "was waere wenn" durchspielt ist schon klar.
Aber wie koennte das am Ende umgesetzt werden?
Es braucht sicher eine Menge Mitarbeiter damit die Entwicklung nicht der aktuellen Hardware und den Wuenschen der User hinterher hinkt.
Am Ende siehts dann naemlich so aus wie bei WWII Online.....das "unfertige" Spiel auf den Markt geworfen damit keine User abspringen, die schon laenger warten.
Und nun wird am bereits seit einem Jahr existierendem Spiel gebastelt.
Das kostet auch Mitglieder.

Zu WWIIOnline....eigentlich doch gar nicht so schlecht das Spiel.
Das bei ueber 2000 Usern die rund um die Uhr zocken, die Grafik nicht so toll sein kann leuchtet ein.

Die Handlung bedarf sicher noch vieler Verbesserungen. Wenn erstmal ein funktionierendes Supply System vorhanden ist, wird sicher die Taktik so manch eines Squads umgekraempelt werden muessen.

Noch was zu Raul
Du schreibst aber das prob ist das man immer einen monatlichen betrag zahlen muss den ich net hab

Wieviel gibts du im Jahr fuer Spiele aus?
150 € sind am Ende ungefair 3 Games.
Damit hasst du wie lange Spielspass?....3 Monate wenns hoch kommt.
WWIIOnline kostet ca. 150 € im Jahr . Und wenns am Ende doch nicht deinen Wuenschen entspricht ....Monatlich kuendbar.

Keine Bange...bin kein Marketing Mitarbeiter bei WWII. (noch nicht. :D

Sarge
27.05.2002, 20:34
nice aba was ich nich so gut finde is:
das man jedne verdammten weg real mitmachen muss das is net gut ... das sollte vom pc berechnet werden
die zeit die ein konvoi benötigt so das dann sagn wir 200 "tote" player neue soldaten bekommen mit denen sie wieda ine schlacht ziehen rund 1 bis 2 km vonne rschlacht entfernt startend ...
hehe wir machen ne richtig fette idee draus .. suchen viele anhänger bauen ne schöne website ... wenden uns an die juten leude von wwiio und andere fähige hersteller udn erzwingen die produktion dieses jahrtausend games ...


@scheich .. das prob is ich hab net jedne monat das geld parat ... sonst wär ich ja uch dabei hehe

Captain Data
27.05.2002, 21:01
Das mit dem Realen Weg war eigentlich mehr so gedacht, das die Leute nicht gleich 50 m neben der Schlacht respawnen, sondern EINIGE Zeit benötigen, wieder zur Schlacht zu kommen. Sonst gibts einen elende langen Stellungskrieg ohne Fortschritte :(

Sarge
27.05.2002, 22:30
mmh was sagsu zu meienr idee is doch die richtige lösund ... und bei dod gehts doch auch mit kruzen laufwegen ... fidne ichb das reicht doch ich spiele ein spiel ja auch wegend er action und dem spass dran rum zu heizen udn so net um stunden die nachschubwege abzuklappern umm dann zwei mater auf dem schlacht feld von nem sniper gekillt zu werden und dann wieda den marsch zu machen ....

Jagi
28.05.2002, 01:37
Das mitden respawn würde ich anders lösen.

Wenn z.b einer stirbt kann er die Schlacht beobachen und muss warten bis so viele gestorben sind, das sie einen kleinen Squad bilden können z.b sechs Mann.
Die könten gemeinsam wieder zum Schlachtfeld zurück keheren.

Wenn nur immer nur einer respawnt, würden die Teams auseineranderbrechen, da dann jeder einzelt durch die Landschaft läuft.

Captain Data
28.05.2002, 18:01
Ja, DoD und WWII zu vergleichen ist ja auch so irre schlau, Sarge =) !!!

Das sind nämlich zwei total unterschiedliche Games, DoD ist ein Mod für ein Deathmatch-Game und wird auch fast genauso gezockt. Und wenn ich ganz ehrlich bin: Die spielerische Tiefe bzw das taktische Vorgehen ist sehr, sehr dünn. Noch dünner ist nur noch CS oder eben Deathmatch =).

Bei WWII Online bzw meiner Idee gehts eigentlich darum, das Schlachten nicht durch die Anzahl der Frags sondern durch die bessere Logistik gewonnen werden, genau so wie's damals war. Da rannten nicht tausende Leute aufeinander mit dem Wissen, das sie gleich nach dem Tod wieder respawnen, sondern dann sind sie tot. In WWII Online (bzw meiner Idee) ist das ja nicht so, sondern man wird halt respawnt. Aber als "Strafe" für's sterben sollte man so weit weg von der Schlacht respawnen, das man auf gar keinen Fall nach 5 Minuten da ist. 'ne Stunde oder so sollte WENIGSTENS der Weg sein - und noch realistischer wäre Tage. Man kann ja seinen Account in eine Einheit stecken, abschalten und wenn man wieder anmacht, ist der Soldat eben näher an die Front gelaufen.

Es geht halt nur darum, das die Schlachten durch überlegenes Taktieren und klugem Einsatz von Ressourcen gewonnen werden und eben nicht nach Frags, eingesammelten Flaggen oder sonst sowas.

Jagi
28.05.2002, 19:14
Originally posted by Captain Data


Bei WWII Online bzw meiner Idee gehts eigentlich darum, das Schlachten nicht durch die Anzahl der Frags sondern durch die bessere Logistik gewonnen werden, genau so wie's damals war. Da rannten nicht tausende Leute aufeinander mit dem Wissen, das sie gleich nach dem Tod wieder respawnen, sondern dann sind sie tot. In WWII Online (bzw meiner Idee) ist das ja nicht so, sondern man wird halt respawnt. Aber als "Strafe" für's sterben sollte man so weit weg von der Schlacht respawnen, das man auf gar keinen Fall nach 5 Minuten da ist. 'ne Stunde oder so sollte WENIGSTENS der Weg sein - und noch realistischer wäre Tage. Man kann ja seinen Account in eine Einheit stecken, abschalten und wenn man wieder anmacht, ist der Soldat eben näher an die Front gelaufen.

Es geht halt nur darum, das die Schlachten durch überlegenes Taktieren und klugem Einsatz von Ressourcen gewonnen werden und eben nicht nach Frags, eingesammelten Flaggen oder sonst sowas.


Aber es gibt immer Teamkiller, was ist mit dennen?
Ich hätte keine Lust eine Stunde oder sogar einen Tag, zurück zu Laufen durch die schuld eines Teamkillers

Captain Data
28.05.2002, 21:26
Öhhhm ... machen wir's wie in DAoC - keine Möglichkeit, die eigenen Einheiten anzugreifen und zu verletzten, bzw es gibt immer Mods, die bestimmte Individuen kicken, sofern sie absichtlich TKs machen und den geschädigten in unmittelbarer Nähe der Schlacht respawnen.

Da ist nämlich das Problem, das im echten Krieg ja auch ein paar durchs eigene Feuer gestorben sind ... wenn das ganz wegfällt, wäre das zwar dem Spielspass zuträglich, aber die Realität würde darunter leiden.

Jagi
28.05.2002, 23:05
Man könnte esja so machen die durchs eigene Feuer sterben werden nicht so weit respawt.
Die aber so doof sind sich selber anknallen(Handgrante) werden ganz normal wie alle anderen zurück geschickt.

Wenn einer bis zu 3mal einen aus den Teamkillt egal ob ausversehen oder absicht (das in einer Zeit von zwei Tagen ca.) wird automatisch gekickt.

Sarge
28.05.2002, 23:40
bei meiner idee die anlaufwege zur schlacht nach dem tod zu verkürzen ging es hauptsächlich darum die online zeit runter zusenken wegend er kosten

aba du setzt deinen style durch und lieferst gleich neflat in deine rspiele ksite mit ... doch dann sollte ein anmarsch weg maximal 30 mins dauern sonst nimmt es auf 100% den spiel spass es is ja noch imma ein spiel und nich die realität dazu sind spiele da ... und wnen man anch nem tod ewig rennen muss is assi ich sag bloß normandy toll sollen die ganzen allies da wieda tage durch die gegendrennen nur weil die landungsboot rampe runterging und sie sofort tot waren ... also ich finds trotzdem assi ewig rennen zu müssen ... vielleicht sollte man es dem spieler anders beibringen das er sich nich imma verheizen kann/sollte (für die spieltiefe) wenn es aba doch passiert das er dann fast gleich wiea (!!!) dabei is ...
sagn wir punkte abzug im rangsystem .. also ich meien jez von wegen befördern ... (dazu wird nur allgemeineindrück genommen wie das gehen sol weiß ich im mom aba selbe rnoch net genau *g*)

also verstehsu/ihr??? =) :confused: :confused:

Gast12919
28.05.2002, 23:51
Eigentlich nicht Sarge! ;)

In Jagi`s Aussage seh ich mehr Ansatzpunkte.....sozusagen Ausbaufaehig.

Wenn z.b einer stirbt kann er die Schlacht beobachen und muss warten bis so viele gestorben sind, das sie einen kleinen Squad bilden können z.b sechs Mann.
Die könten gemeinsam wieder zum Schlachtfeld zurück keheren.

Wenn nur immer nur einer respawnt, würden die Teams auseineranderbrechen, da dann jeder einzelt durch die Landschaft läuft.

Jagi
29.05.2002, 01:27
Originally posted by Sarge

sagn wir punkte abzug im rangsystem .. also ich meien jez von wegen befördern ... (dazu wird nur allgemeineindrück genommen wie das gehen sol weiß ich im mom aba selbe rnoch net genau *g*)


Die meisten wollen doch eh ganz normaler Rekrut sein mit einen MG in der Hand und einer Bazooka auf der Schulter=)
Denen ist doch sowas scheiß egal

Namenlos
29.05.2002, 02:37
Wie siehts eigentlich mit der Forschung aus?
Im 2.WK gab es tausende an Prototypen und Fahrzeugen auf dem Papier. Wenn man schon die Fronten ändern kann, sollte man auch bestimmen können was als nächstes erforscht/entwickelt wird und dann in ca. 3 Jahren in die Serie geht.
Denn wenn man damals in Deutschland die Forschung auf einige gute Projekte konzentriert hätte wäre die Me 262 schon im Jahre 1942 in Serie gegangen. DAS WÜRDE DANN AUCH DEN SCHWACHEN POPULATIONSPOOL DER DEUTSCHEN WETT MACHEN!

Ps: Die Hakenkreuze sollten einfach durch Balkenkreuze ersetzt werden. Die SS sollte es geben. Und was die Judenmorde und die KZ´s betrifft: Es wäre zwar realistisch das mit einzubauen aber es wäre nicht sehr hilfreich dem Spiel einen guten Ruf zu verleihen. Außerdem würde es heftige Kritik aus dem Ausland geben. Dann werden wir wieder alle als sekundäre Antisemitisten abgestempelt.

Naja egal was sagt ihr zu meinem Vorschlag mit der Forschung?

Captain Data
29.05.2002, 17:47
Naa ... an der Forschung kann man nix drehen, die ist nach realistischem Vorbild vorgegeben. Aber man kann die Forschung "beschleunigen", wenn man feindliche fortschrittlichere Waffen erbeutet.

@ Sarge

Mag ja "assi" sein, ewig rumzurennen - aber wie soll man eine gute Sim machen (MMORPG-Mäßig), wenn alle 30 Minuten neue frische Truppen eintreffen. Was ist langweiliger - eine Karte, auf der man oft rennen muss, dafür aber Fortschritt sieht, oder wo man ständig kämpfen muss, dafür alles in einer Stellungsschlacht erstarrt ?

Abgesehen davon ist ja "mein" WW II Online 2 als MMORPG ausgelegt - d.h. die Zeit, die man nicht kämpft, soll man nutzen um Freunde zu finden und mit denen einfach mal 'ne Runde Spass haben. Z.B. im Lager beim Karten spielen oder beim Wettschießen auf Flaschen oder irgendsowas. Nur kämpfen wäre ... laaaaaaaangweilig.

Und wegen 'ner Flat usw: Die Leute, die OHNE Flat MMORPGs zocken, können es sich wohl leisten. Die, die's net können sind meist Kinder - und die haben sowieso nix verloren in einer Kriegs-MMORPG-Sim. Ab 18 ist die Devise, und die können zahlen. Modem und ISDN stinkt da sowieso, das laggt da meist, Minimum ISDN 2x, und wer sich das leisten kann, kann sich auch noch das MMORPG leisten. Ab DSL ist ja mit Flat.

Youngblood
29.05.2002, 19:32
einfach klasse die idee hmm :D :D
wirklich gut :)

die lösung mit dem multiplayer (hauptserver) usw. gefällt mir riesig


wenn doch jetzt EA mit komplettem entwickler-team und 10mio. budget ankommen würde :o

Captain Data
29.05.2002, 20:28
Hehe, mir scheint, du kennst die Dimensionen nicht, in der sich so'ne Spielentwicklung bewegt ;) ...

10 Millionen ? Da kräht kein Hahn nach, soll heißen, nur die Programmierer von Moorhuhn würden sich dafür hinsetzen. Heute kostet (leider) so'ne Spielentwicklung fast genausoviel wie komplette Kinofilme. Doom 3 z.B. kostet irgendwas über 100 Mio US-Dollar. MoHAA war auch ziemlich teuer, wenn ich mich net irre, aber nicht so viel wie Doom 3.

Weil: Bei Doom 3 würden die IDler zwar NIE das Geld durch den Verkauf von Doom 3 allein reinwirtschaften, sondern die haben sich ja auch auf den Engineverkauf spezialisiert. Und was glaubste, was es so für Softwarefirmen gibt, die sich alle zehn Finger danach ablecken würden und auch entsprechend Geld bezahlen würden ? ...

Sarge
29.05.2002, 21:27
mmh dann muss ich asutreten
bin 16
hab nur PII 400
192 MBRAM
GeForce II Ti
ISDN
wohne auf nem dorf ...

also

ansonsten n spiel für jeder mann wo dann die die net ballenr wollen halt forschen ....
das erinnertmich an
TOM CLANCYs NET FORCE reihe ... schonma jemand gelesen???

Namenlos
29.05.2002, 23:36
Originally posted by Captain Data
Naa ... an der Forschung kann man nix drehen, die ist nach realistischem Vorbild vorgegeben. Aber man kann die Forschung "beschleunigen", wenn man feindliche fortschrittlichere Waffen erbeutet.

Das macht dann aber nur für die Amis und Russen Sinn. Den Deutschen nützt das nix wenn sie nen T-34/76 erbeuten oder? Also ich finde schon das man die die Forschungen an Fahzeugen beschleunigen können sollte. Überlegt doch mal. Die Deutschen bringen die Me262 früher raus. Das ist ein Vorteil den man aber nur bedingt ausnutzen kann da die Deutschen ja weniger Resourcen zur Verfügung haben. Denn wer will schon die Deutschen spielen wenn man nur mit den Standardfahrzeugen rumfahren darf und man weiß das man sowieso verliert?

Jagi
30.05.2002, 00:56
Die Hauptsache man Gewinnt die Schlacht und nicht den Krieg=)

Captain Data
30.05.2002, 01:21
Originally posted by Namenlos


Das macht dann aber nur für die Amis und Russen Sinn. Den Deutschen nützt das nix wenn sie nen T-34/76 erbeuten oder? Also ich finde schon das man die die Forschungen an Fahzeugen beschleunigen können sollte. Überlegt doch mal. Die Deutschen bringen die Me262 früher raus. Das ist ein Vorteil den man aber nur bedingt ausnutzen kann da die Deutschen ja weniger Resourcen zur Verfügung haben. Denn wer will schon die Deutschen spielen wenn man nur mit den Standardfahrzeugen rumfahren darf und man weiß das man sowieso verliert?

Aber sicher haben die Deutschen einen Vorteil: Die bessere Panzertechnik der Russen, denn die hatten schräge Panzerwannenwände, die Deutschen fast nur senkrechte. Außerdem hatten die Amis einige gute Infanteriewaffen wie z.B. die Panzerabwehrwaffen, die die Deutschen ja gekapert und verbessert haben.

Also SO sehr im Nachteil sind die Deutschen ja nicht, zumal sie zu Beginn eine größere Armee und die beste Technik haben. Klug eingesetzt könnten die Gewinnen ... z.B. Vermeidung des 2-Fronten-Krieges usw ;)

Jagi
30.05.2002, 11:06
Die Deutschen hatten dafür mehr Moral (am anfang des Krieges)
Sie hatten auch am Anfang mehr Rohstoffe was erst mit der Zeit ausging

Namenlos
30.05.2002, 17:18
@Captain Data
Ja moment mal!
Die Deutschen hatten nur deshalb senkrechte Panzerwände weil die Produktion dadurch schneller voranging. Deshalb gab es auch so wenig Panther. Die Amis und gute Infanteriewaffen? Mal abgesehen von dem M1 und ihren Bazokas(und bei der nur wegen ihrer Reichweite) hatten die Amis nichts gescheites.

Sarge
30.05.2002, 20:30
mmh wieso net es gibt auch leute die denken lieba anstatt zus cheißen udn das können sie ja als forscher in usnerem weltmpgame machen *g* nich oda? wenn wir allles shcon so real amchen dann können we das auch so machen ....