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Alt 16.01.2013, 17:51   #1
St@rfool
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[Hilfe] Laptop ruckelt nach einiger Zeit

Hallo liebes Krawall-Forum,

ich habe da ein Problem und wüsste gerne, ob jemand von euch Abhilfe schaffen kann. Es geht um meinen Laptop:

Dell Studio XPS 16
Intel Core 2Duo 2,53Ghz
4GB Arbeitsspeicher
AMD Mobility Radeon HD 4670
Windows 7 (64-bit)
(ca. 3 Jahre alt)

Problematik:
Es kommt immer wieder vor, dass Spiele auf diesem Laptop anfänglich verhältnismäßig flüssig laufen - also spielbar mit nur ab und an auftretenden Performanceeinbrüchen bei Rauchbildung oder dergleichen - und das Spiel dann im Laufe der Zeit unspielbar wird.

Beispiele:
AION:
Hier ist es in der Regel so, dass das Spiel ungefähr eine Stunde lang "ruckelfrei" läuft, aber dann auf einmal die Performance derart einbricht, dass von "spielen" nicht mehr die Rede sein kann. Die Maus reagiert dann auch nur noch in den Momenten, wo sich etwas tut.
Wenn ich dann aber den Computer neu starten lasse, dann habe ich beim erneuten Einloggen meistens stundenlang Ruhe und kann spielen so lang ich will.

Anno 2070:
Da ich das auf dem Laptop nicht so oft spiele, weil die Grafik da total runtergeschraubt werden muss (und es dann total hässlich aussieht), weiß ich nicht ob das immer noch so ist. Als ich es aber mal gespielt habe, war die Problematik die gleiche wie bei AION. Nach einer Weile totaler Performanceeinbruch, Neustart, geht wieder.

Assassins Creed 2:
Bei AC2 ist es aber deutlich extremer und das ist der Punkt, der mich tierisch ärgert. Denn bei AC2 ist es so, dass es vielleicht 5-10 Minuten flüssig läuft (und dabei auch total gut aussieht) aber danach auch diese Performanceeinbrüche auftreten, die mir das Spielen komplett unmöglich machen. Auch hier hilft nur ein Neustart. Da aber der Neustart auch jedes Mal so ca. 2-5 Minuten dauert, habe ich echt keine Lust mehr das Spiel auf dem Laptop zu spielen (was ich im Moment aber müsste, wenn ich es spielen will, weil ich nicht zu Hause bin).

Meine Vermutung:
Da ich bereits eine Google-Suche vorgenommen habe und häufig ähnliche Symptome auftreten, wenn der Computer überhitzt (automatische Herunterstufung der CPU zum Schutz), liegt die Vermutung nah, dass es das sein könnte.
Eine Überprüfung der Temperaturen und Ressourcen habe ich so noch nicht vorgenommen, was ich aber bald nachholen werde.

Aber wieder mal habe ich die Hoffnung, dass jemand von euch vielleicht eine andere Idee hat, woran das liegen könnte, ohne dass ich mir da jetzt viel Arbeit machen muss

Achso und irgendwie scheint die Forensuche kaputt zu sein. Jedes Mal, wenn ich auf "Suchen" gedrückt habe, kam ein Serverfehler.

Vielen Dank schon Mal für eure Zeit und eventuelle Hilfestellungen. (Tips für Diagnose-Tools wären z. B. auch schon hilfreich.)

Grüße St@rfool
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Alt 16.01.2013, 19:30   #2
Kinjelo
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Ich hatte mal das Problem mit meinem alten Desktop. Ich habe GTA IV ganz normal gespielt. Nach einer gewissen Zeit ruckelte das Spiel wie verrückt. Dann habe ich gesehen das mein RAM einfach voll war. Deshalb funktionierte es nach einem Neustart immer wieder. Hab dann mit einem Programm zwischendurch beim Spielen den RAM geleert und es hat funktioniert xD
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Alt 16.01.2013, 19:43   #3
ChaosD
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Zitat:
Zitat von Kinjelo
Ich hatte mal das Problem mit meinem alten Desktop. Ich habe GTA IV ganz normal gespielt. Nach einer gewissen Zeit ruckelte das Spiel wie verrückt. Dann habe ich gesehen das mein RAM einfach voll war. Deshalb funktionierte es nach einem Neustart immer wieder. Hab dann mit einem Programm zwischendurch beim Spielen den RAM geleert und es hat funktioniert xD
^ In deinem Fall liegt das allerdings an GTA IV, das hat(te?) einen Memoryleak, was dazu führte, dass der Speicher einfach voll lief, und dann ging das Geruckel los. Je nach Speichermenge hat das halt länger gedauert.

Starfools Problem klingt für mich in der Tat nach Überhitzung, evtl. mal CoreTemp oder sowas benutzen. Oder mit Prime95 stresstesten und gucken wie die Temperaturen steigen. Wenns am Grafikchip liegt, gibts auch noch Furmark.
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Alt 16.01.2013, 21:08   #4
St@rfool
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Danke für eure Ansätze. Ich habe jetzt mal CoreTemp installiert und mit Prime versucht die CPU zu erhitzen. Bin dabei nach ca. 5-10 Minuten nur von um und bei 50° Betriebstemperatur auf 65° gekommen. Da tat sich dann eine ganze Weile nichts mehr, bis es dann bis auf 67° ging und wieder stockte.

Da ich nicht vor sich langsam verändernden Anzeigen sitzen wollte, habe ich einfach mal das Spiel gestartet mit CoreTemp im Hintergrund und gewartet, bis es wieder ruckelt. Der "Max"-Kasten sagt mir, dass die CPU 84° erreicht hat. Ist das ein bedenklicher Wert?

Außerdem sehe ich im "Frequenz"-Kasten nur 1.5 GHz. Wat is da los?
(Sollten ja 2.53 GHz sein eigentlich o_O)

Also ich habe jetzt auch mal den FurMark angeschmissen mit einer Auflösung von 1024x576 und der ruckelt sich von Anfang an einen ab. Und auch da ist der Prozessor abgesenkt auf 1.5 GHz, obwohl der auch auf einem Kern bei bummelig 80% Auslastung ist.
Die GPU habe ich auch auf über 90° erhitzen lassen, aber da das Teil von Anfang an geruckelt hat, habe ich irgendwie kaum Unterschiede feststellen können.
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Alt 16.01.2013, 21:55   #5
ZMaster12
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Wenn die CPU zu heiß wird, taktet sie automatisch runter um sich zu schützen ... deswegen auch die Ruckler.

Da das Ding schon älter is und sicher keine Garantie mehr hat: Aufschrauben, ausblasen (Druckluft aus der Dose z.B.) oder mit nem starken Staubsauger aussaugen (Lüfter dabei festhalten).
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Alt 16.01.2013, 21:58   #6
.Wiki
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Wenn das Gerät von unten Luft ansaugt kann es auch schon ausreichen es hinten aufzubocken.

Läuft die CPU im normalen Windows Betrieb bei Last auch bei geringen Temperaturen auf maximal 1,5Ghz? Falls ja kann es sein das der Akku fehlt, bei vielen Geräten ab C2D wird der Akku als Puffer genutzt um Lastspitzen auszugleichen und so das Netzteil zu entlasten. Wenn der Akku dann fehlt wird die Hardware nicht auf voller Leistung betrieben.

Edit: Imho war das sogar eine art "Vorgabe" von Intel damit Geräte nicht zwangsweise mit größeren und entsprechend teureren Netzteilen verkauft werden müssen.

Geändert von .Wiki (16.01.2013 um 22:04 Uhr).
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Alt 16.01.2013, 22:11   #7
St@rfool
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Also ich habe gerade mal neugestartet zwischendurch um zu sehen, ob die FurMark-Ruckler durch das vorherige AC2 spielen bedingt waren. Aber auch nach dem Neustart ruckelte der FurMark.

Bevor ich den gestartet habe, habe ich nochmal CoreTemp gestartet. Und da war die CPU auch direkt nach dem Hochfahren wieder "gedrosselt". (Ich glaube das ist so ein Intel-Energy-Save-Gedöns... aber ich habe keine Ahnung wo ich das umändere ^^ ... im BIOS habe ich die 2-Frequenz-Geschichte schon abgeschaltet...)

Der Akku ist allerdings drin. Daran sollte es eigentlich auch nicht liegen.
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Alt 17.01.2013, 01:16   #8
St@rfool
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So Freunde der guten Unterhaltung: Es scheint tatsächlich ein Problem der Wärmebildung zu sein, wobei mein erster Log etwas anderes hergibt.

Folgendes:
Ich hatte in meinem Testdurchlauf, den ich euch beschrieben habe, einen Log von CoreTemp erstellen lassen. Da sich dort zwar die Temperatur ein wenig verändert hat, die Taktrate aber konstant bei 1.5 GHz blieb, schien es mir so als könne es nicht an der CPU liegen.

Ich habe nun aber im BIOS diese Intel-Geschichte wieder eingeschaltet, dass dort mehr als 2 Frequenzen möglich sind - komme gerade nicht auf den Namen - und habe in Windows bei den Energieoptionen bei Höchstleistung auch die Prozessoraktivität bei Minimalleistung auf 90% hochgeschraubt.
Nach einem Neustart war dann tatsächlich eine Veränderung bei CoreTemp zu erkennen: Der Laptop lief endlich mit über 2GHz. Als ich CoreTemp anwarf, sah ich schon, dass die Frequenz dort immer schwankte.

Also habe ich AC2 auf ein Neues angeworfen und abgewartet, bis es wieder hakt. Dieses Mal hakte es sogar noch extremer und ein Blick in CT verriet mir, dass die Frequenz auf 780MHz gedrosselt wurde und das Temperaturmaximum bei 95° / 97° (Core 1, Core 2) lag.
Das spricht in meinen Augen sehr für eine temperaturbedingte Drosselung.

Da ich dieses Mal aber nicht das Spiel verlassen habe und nur mit Alt + Tab zu Windows gewechselt bin, habe ich abgewartet, bis sich die CPU wieder ein wenig abgekühlt hat und die Frequenz wieder gestiegen ist. Danach bin ich wieder in das Spiel reingegangen und siehe da: Es lief wieder flüssig.

Nun ist also die Problemstellung klar. Aber wie löse ich das jetzt?

Sind 95° bzw. 97° denn schon sehr bedenkliche Temperaturen für einen Core2Duo? Oder hält der deutlich mehr aus? (Ich bin ja auch der Meinung, dass irgendwann die Temperatur auch nicht weiter steigen wird, aber kann mich natürlich auch täuschen ^^)

Oder sollte ich sehen, dass ich mir eine Lüfterunterlage besorge, die die CPU mit ausreichend Frischluft versorgt, damit die Temperatur gar nicht erst so "dramatisch" ansteigt?
(Er zieht Luft von unten, steht aber direkt auf einer Holzunterlage.)

Ich tendiere ja eher zu letzterer Variante auch einfach dem Schutz der CPU wegen. Aber da gibt es ja auch wieder zig Modelle, viel Mist der nichts taugt (Belkin-Lüfter) und verschiedenste Dinge, auf die man achten muss.
Was könntet ihr in der Hinsicht empfehlen?
Oder kann man Lüfter eines Laptops irgendwie "aufrüsten"? ^^
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Alt 17.01.2013, 01:50   #9
ZMaster12
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95° ist definitiv zu viel.
Ab 75-80° wirds brenzlig, ich würde mich unter 70° wohlfühlen.

Das ist bei Notebooks meist schwer zu erreichen (ich bin momentan Desktops gewöhnt), gute Designs schaffen das aber gerade so.
Für dich sollte bei 80-85° auf jeden Fall schluss sein.

Hör erstmal auf mich und mach das Ding ordentlich von innen sauber.

Dann hör auf Wiki und stell hinten was kleines unter die Füße, dass die gestaute Luft besser abfließen kann.


Bezgl der Taktraten: Ich kenne CoreTemp nicht, aber wenn das ein reines Monitoring-Tool ist, welches lediglich Infos über die CPU ausgibt ohne sie zu belasten, dann ist es schon gut, dass du niedrigere Taktraten bekommst.
Moderne CPUs (so neu ist das auch nicht) takten automatisch runter, wenn sie nicht gebraucht werden. Spart Energie und Temperatur (und damit Lüftung und Lärm, und wiederum Energie).
Solange du also nicht während du in CoreTemp guckst im Hintergrund ein Video enkodierst oder was vergleichbar anspruchsvolles mit der CPU anstellst, kannst du nichts auf die ausgegebenen Taktraten geben.

Die minimale Taktrate zu verändern halte ich für ne ziemlich schlechte Idee. Wenn Leistung gebraucht wird, taktet das Ding schon hoch ... es danach nicht mehr runtertakten zu lassen wird der Temperatur überhaupt nicht gut tun.


Also: Mach dein Gerät mal sauber, stell was drunter, und schau dich eventuell nach einem Coolingpad um. Mit letzterem habe ich allerdings keine Erfahrungen...
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Alt 17.01.2013, 10:00   #10
.Wiki
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von diesen Coolingpads die unter die Geräte gestellt werden kannst du ruhig die Finger lassen, sie blasen meist nur von Unten ans Gehäuse, stell das Gerät lieber einfach mal geneigt auf. Die größte Temperaturdifferenz bei den Coolingpads kommt an sich auch nur durch den erhöhten Stand.
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Alt 17.01.2013, 12:47   #11
StillPad
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Zitat:
Zitat von St@rfool
Sind 95° bzw. 97° denn schon sehr bedenkliche Temperaturen für einen Core2Duo? Oder hält der deutlich mehr aus? (Ich bin ja auch der Meinung, dass irgendwann die Temperatur auch nicht weiter steigen wird, aber kann mich natürlich auch täuschen ^^)

Findest du es normal Bauteile darin zu haben mit den du Wasser kochen kannst?

Hättest du damals sowas mit einer alten CPU gehabt wäre die einfach kurz in Flammen auf gegangen.

Von daher ist wohl klar was nun passieren muss.

Kiste aufschrauben.
Die komplette Kühlung raus, sauber machen und neue gute Wärmeleitpaste/pads verwenden.

Das Zeug wird mit jeden Jahr schlechter.
Das muss man alle paar Jahre wechseln.

Dazu gleich checken ob der Lüfter noch rund läuf.
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PIMP = Playa In Managing Position
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Alt 17.01.2013, 14:38   #12
PaladinXL
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Coolingpads leisten meiner Meinung nach gute Arbeit. Es ist richtig, dass man die Temperatur bereits ein gutes Stück reduzieren kann, wenn man das Notebook etwas erhöht aufbaut, sodass Luft nachgezogen werden kann. Allerdings geht es nur solange der Bereich unter dem Notebook selbst sich nicht stark erwärmt hat. Vor allem unter Volllast kann das schnell passieren. Deswegen sind gute Coolingpads aus Alu, um die Wärme schnell wegzutransportieren. Es gibt aber nochmal einen deutlichen Unterschied, wenn man die Lüfter aktiviert. Hab das alles schon 1000 mal ausprobiert und gemessen.
Ich würde ein Coolingpad empfehlen, es muss aber nicht unbedingt sein.

Druckluftspray: Es gibt billigere und (deutlich) teurere. Die billigen sind meist brennbar... sollte man evtl. erwähnen im Kontext von hohen Temperaturen und offener Elektronik.
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Hey, da liegt Kot!
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Alt 17.01.2013, 18:05   #13
St@rfool
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Zitat:
Zitat von ZMaster12
95° ist definitiv zu viel.
Ab 75-80° wirds brenzlig, ich würde mich unter 70° wohlfühlen.
Ich fühle mich auch eher bei Temperaturen von niedriger als 70° wohl

Zitat:
Zitat von ZMaster12
Hör erstmal auf mich und mach das Ding ordentlich von innen sauber.
Gut, ist ja so oder so sinnvoll regelmäßig zu reinigen. Aber das Problem ist, dass ich mich da nicht wirklich rantraue. Einen Desktop-PC auf machen und reinigen ist ja kein Thema. Aber an einem Laptop habe ich das noch nie gemacht. Was muss ich da spezielles beachten? Gibt es Teile die gerne "rausspringen"? (Mit Federn befestigte Klappen o. ä.)

Zitat:
Zitat von ZMaster12
Bezgl der Taktraten: Ich kenne CoreTemp nicht, aber wenn das ein reines Monitoring-Tool ist, welches lediglich Infos über die CPU ausgibt ohne sie zu belasten...
So weit ich weiß ja.

Zitat:
Zitat von ZMaster12
Die minimale Taktrate zu verändern halte ich für ne ziemlich schlechte Idee. Wenn Leistung gebraucht wird, taktet das Ding schon hoch ... es danach nicht mehr runtertakten zu lassen wird der Temperatur überhaupt nicht gut tun.
Also man kann zwar in Windows bei den Energieoptionen die Prozessoraktivität hochschrauben, so dass auch bei wenig Belastung die Taktrate bei den eigentlichen 2.53 GHz liegt, aber an der "Sicherheitsdrosselung" verändert das nichts. Denn trotz dieser Einstellung hat er ja die Geschwindigkeit bei AC2 gedrosselt.

War auch nur zu Testzwecken, weil ich sehen wollte, ob sich überhaupt etwas ändert oder die CPU vielleicht sogar defekt ist. Aber die scheint so weit okay zu sein


Zitat:
Zitat von ZMaster12
... und schau dich eventuell nach einem Coolingpad um. Mit letzterem habe ich allerdings keine Erfahrungen...
Also damit habe ich schon diverse Erfahrungen gemacht. Bei meinem allerersten Laptop (Fujitsu Siemens) hatte ich auch Hitzeprobleme und hatte zunächst ein Cooling-Pad bei Mediamarkt gekauft (Belkin). Das Teil hat aber ca. 2 Wochen gehalten, dann hatte der Lüfter einen Lagerschaden und ich musste es zurückgeben. Hatte dann ein Teil bei Alternate bestellt, das 3 Lüfter drin hatte und wirklich flüsterleise lief. Das hatte auch tatsächlich geholfen die Temperaturen zu senken. Aber das gleiche Teil finde ich leider nicht mehr. Mal schauen ob ich etwas Vergleichbares finde...

Das heißt was CoolingPads angeht würde ich, zumindest anhand bisheriger Erfahrungen, Paladin zustimmen und Wiki widersprechen, dass der kühlende Effekt nur an der Lage liegt.

Ich habe aber zumindest schonmal euren Rat befolgt und den Laptop "aufgebockt"
Reichen Spielehüllen?


Zitat:
Zitat von StillPad
Findest du es normal Bauteile darin zu haben mit den du Wasser kochen kannst?
Naja, trotz siedepunktnaher Temperaturen kann ich mit einer CPU kein Wasser kochen!
Aber mal im Ernst: Nein, natürlich finde ich das nicht "normal". Ich habe ja auch gefragt ob es bedenklich ist. Bei meinem Desktop-PC zum Beispiel würde ich mir bei solchen Temperaturen sorgen machen und automatisch nach irgendwelchen Fehlerquellen suchen. Aber bei Laptops höre ich eben sehr oft auch von anderen, dass die gerne auch sehr heiß werden. Daher war ich eben unsicher, ob nicht extra robuste Kerne im Laptop drin sind und die "Risikolatte" dadurch etwas höher hängt.
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Alt 17.01.2013, 19:00   #14
Kinjelo
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Zitat:
Zitat von ChaosD
^ In deinem Fall liegt das allerdings an GTA IV, das hat(te?) einen Memoryleak, was dazu führte, dass der Speicher einfach voll lief, und dann ging das Geruckel los. Je nach Speichermenge hat das halt länger gedauert.

Danke für die Info, hab davon überhaupt nichts gehört

Ich Kühle mein M17 zumindest im Sommer ebenfalls mit so einer zusätzlichen Kühlung, da das Ding beim zocken doch recht heiß wird.

CooMas NotePal U3 Notebook-Ständer <--- Das Teil ist bei mir im Einsatz, vernünftiger Preis und tut was es verspricht
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